Iris' Blog
So, 09/1 wäre hiermit geschafft. Den restlichen 11 sehe ich immer noch nicht besonders positiv entgegen, aber das ist eine andere Geschichte. Also zu dem, was bisher geschah:

Hm, eigentlich gar nichts besonderes, aber ich versuche trotzdem mal eine kleine Zusammenfassung auf die Beine zu stellen.
Angefangen hat das Jahr mit Rückenschmerzen, durch die ich fast drei Tage kaum bewegungsfähig war. Sitzen tut weh, stehen tut weh, liegen tut weh...und von bewegen war da gar nicht zu sprechen. Sehr blöd, weil ich jetzt mit bleibenden Schäden rechnen muss und das, was ich mache wohl langfristig betrachtet nichts für mich ist. Oder ich hoffe, dass das nur ienmalig so schlimm war.
Außerdem war die erste Zeit wieder voller Entscheidungen, die ich nicht unbedingt richtig getroffen habe. Gehe ich vor oder hinter dem Auto lang, Nudeln oder Kartoffeln, links oder rechts abbiegen, graue oder schwarze Schuhe, Ausbildung ja oder nein? Endloses Kopfzerbrechen, um am Ende dann doch das falsche zu wählen. Oder war es richtig? Oder doch nicht? Wir werden es nie erfahren...
Neben den üblichen Rückenschmerzen musste ich die letzten Tage noch unter einem vermutlich geprellten Steißbein und einem aufgeschlagenen Fingerknöchel leiden. Das eine Mal wurde mir ein Auto und das andere Mal ein Türrahmen zum Verhängnis, aber ich bin ja nochmal davon gekommen, auch wenn ich von zweiterem wahrscheinlich noch länger etwas haben werde.
Als ich mit den jetzigen Abiturienten ein bisschen gefeiert habe, als die Klausuren vorbei waren wurde mir bewusst, dass unser Abi wirklich schon ein Jahr lang her ist...Aber ich muss sagen, dass wir die Zeit bis jetzt ja alle ganz gut rumbekommen haben.
Diese Woche war dann auch schon das erste FSJ-Seminar für das Jahr. Es war wie immer eher unnötig , als dass es etwas gebracht hat, aber Spaß hatten wir trotzdem. An dieser Stelle muss ich uns alle mal ein wenig loben, weil Montag der erste Tag mit diesen Leuten war, an dem wir keinen Alkohol getrunken haben (und wir haben schon sehr viel Zeit miteinander verbracht). So hat das Kochen am Dienstag dann viel mehr Spaß gemacht, als wenn man noch die Übelkeit vom Vorabend verspürt, wie es schon so oft vorgekommen ist.

Was gibt es sonst noch zu sagen? Im Moment eigentlich nichts, ich hab so schon genug gelaber, also geh ich lieber ins Bett und wünsche euch eine gute Nacht.
1.2.09 00:47
 


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