Iris' Blog
Die Wände kommen immer näher!

Am Donnerstag ging das lange Wochenende los mit Dreams. Erst haben wir meine Weizenvorräte bei mir zu Hause aufgebraucht und sind dann in die Stadt gegangen. Auch wenn wir ca. eine Stunde in der Schlange gestanden haben hat es sich doch gelohnt mal wieder hinzugehen. Obwohl die (wenn auch geringe) Wirkung des Weizens als wir endlich drinnen waren schon wieder verflogen war, hat mir das viele Kölsch einen ein wenig unerfreulichen Freitagmorgen beschert. Aber donnerstags hatte ich ja immerhin trotzdem meinen Spaß.

Freitag habe ich zu 80% mit schlafen verbracht und mich wieder vom Vortag erholt. Als ich wieder fit war gings dann ins Mephisto in Christinas Geburtstag reinfeiern. War auch ein cooler Abend, sehr gemütlich und lustig, aber ich habe absolut nicht mehr runter bekommen, als den einen kleinen Apfelkornzum Anstoßen.

Das coolste am Wochenende waren aber der Samstag und der Sonntag, den wir in Amsterdam verbracht haben. Diese beiden Tage haben mich auch dazu verleitet diesem Eintrag seinen Titel zu verleihen. Da die Überschrift aber leicht den Eindruck erwecken kann, wir hätten zu viele Drogen konsumiert habe ich zunächst über eine andere nachgedacht. Als zweites dachte ich an "Somewhere over the Rainbow", was auf Außenstehende aber auch nicht großartig anders wirken würde. Also bleibe ich bei dem, was mir als erstes in den Sinn kam.
Am Samstag Morgen sind wir losgefahren und konnten ein paar Stunden später noch im Trockenen unser Zelt aufschlagen. Den Tag haben wir dann in Amsterdam verbracht. Es hat sich für mich nur wieder bestätigt, dass Amsterdam eine ziemlich coole Stadt ist, in der man sich den ganzen Tag beschäftigen kann ohne sich zu langweilen. Ich hatte absolut meinen Spaß und war die ganze Zeit rundum zufrieden. Im Zelt wurde es nachts dann allerdings etwas ungemütlich. Ich hatte mich schon vorher auf eine chillige Nacht im Zelt gefreut, aber das Wetter hat nicht so mitgespielt. Es hat die ganze Zeit ohne Pause geschüttet. Als ich gestern das Zelt zum trocknen aufgebaut habe, kam mir auch erst mal Wasser entgegen, dass ich mich fragen musste, wie wir es die Nacht ausgehalten haben. Außerdem war es so windig, dass "die Wände kommen immer näher" alles andere als gelogen, sondern nur eine Beschreibung unserer sehr instabilen Unterkunft war. Aber wir haben es alle überstanden, wenn auch teilweise etwas angeschlagen. Als Fazit kann ich nur sagen, dass es ein sehr gelungenes Geburtstagsgeschenk war und ich ganz froh und zufrieden bin (:



Und hier zum Schluss noch das Lied, das uns begleitet hat (und die Erklärung für die zweite mögliche Überschrift):

6.10.08 23:09
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kristina (11.10.08 18:48)
Was für eine wunderbare Beschreibung von unserem Wochenende :]

Dem hab ich nichts hinzuzufügen... bis auf - Amsterdam is toll ;]

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